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Die Seite unseres Präsidenten
Email: praesident@btu-online.de
23.05.2010 Nachwort des Präsidenten zur MV2010 am 17. April in München
01.03.2010
22.07.2009 Vorteile durch eine Mitgliedschaft in der BTU
16.06.2009 „Mut und Bescheidenheit sind die unzweideutigsten Tugenden; denn die sind von der Art, daß Heuchelei sie nicht nachahmen kann; auch haben sie die Eigenschaft gemein, sich beide durch dieselbe Farbe auszudrücken.“ – Goethe, Maximen und Reflexionen, Vi, Nr. 86.“ Verehrte Sportfreunde, man muss den Mut haben, eine Verantwortung zu tragen! Zu zwei aktuellen Themen,
Beantragung bzw. Nichtbeantragung einer Man sollte meinen, dass sich gerade Prüfer, die die Interessen und Zielsetzungen des Verbandes wahren, an die Prüfungsordnung halten würden. Dass dies nicht immer der Fall ist, kommt leider auch in unserem Landesverband vor. Aber - wenn also vorsätzlich und provozierend gegen diese o.g. Ordnung verstoßen wird, ist es nicht verwunderlich, dass für diese Person der Landesverband keine Prüferlizenz beantragt. Prüfungsdokumente, wie Sportpässe und Urkunden, dürfen nicht eigenmächtig verändert werden, um dem Prüfling etwas vorzutäuschen. Zur Auflösung des Trainervertrages möchte ich folgendes zu bedenken geben. Wenn das Spannungsfeld zwischen dem gewählten und für einen Sportbereich verantwortlichen Vizepräsidenten und dem ihm unterstellten Landestrainer über ein knappes Jahr so groß geworden ist, dass dies den gesamten Sportbetrieb akut gefährdet, muss der zuständige Dienstvorgesetzte handeln. Es ist festzustellen, dass das für einen erfolgreichen Sportbetrieb vertrauensvolle, sachliche und zielorientiere Miteinander zwischen Beiden nicht mehr möglich ist. Mehrere Gespräche und Schreiben sowie Appelle an die Vernunft der Betroffenen seit Ende 2008 sind leider erfolglos geblieben. So musste ich eine schwere Entscheidung treffen und das Vertragsverhältnis auflösen. Mit freundlichen Grüßen Reiner Hofer 28.01.2008 Die BTU ist der anerkannte Taekwondo-Repräsentant im BLSV
03.10.2008
Gedanken zur Öffentlichkeitsarbeit in der BTU Öffentlichkeitsarbeit beginnt bei „Dir“ Immer wieder wird die Frage aufgeworfen, was denn eigentlich auf dem Bereich der Öffentlichkeitsarbeit alles so zu tun ist – und was getan wird? Meines Erachtens sind nicht große Investitionen oder Werbemaßnahmen notwendig, sondern vorgelebte Praxis. Das ist die Basis, auf der jeder von uns im öffentlichen Leben, dort wo der Einzelne auch immer steht, für die Ideen und Ziele der BTU wirkt. Ihre Wahrnehmung entfaltet sich schon allein dadurch, dass man sich als Mitglied, und ich spreche hier insbesondere die mittelbaren Mitglieder unseres Fachverbandes an, in der Öffentlichkeit zu erkennen gibt und sich zur Bayerischen Taekwondo Union bekennt! Das geschieht einerseits während der internen und öffentlichen Tagungen, wie Mitgliederversammlungen, Vorstandssitzungen, Abteilungsleiterbesprechungen, Vereinstreffen, Prüfungen, Lehrgängen, wie Übungsleiterausbildung, Trainer-, Coachs- und Kampfrichtertreffen etc., aber es wird auch an anderen Orten des gesellschaftlichen Mitwirkens zum Ereignis. Durch eine Bemerkung, einen Satz am Rande nur aber deutlich, kann sich der Leiter oder aber auch ein mittelbares Mitglied positiv und mit Stolz als Mitglied der BTU erkennen geben. Nicht an dem Abzeichen im Revers, sondern durch das ausgesprochene Bekenntnis zur BTU erkennt man sich und wirkt dadurch positiv im Verband mit. Dieses Kriterium ist ein wichtiges Merkmal, um erfolgreich zu sein. Es gehört zu den Maßstäben, die deutlich vor Augen führen, was besonders leistungsstarke Verbände von denen unterscheidet, die weniger stark in ihrem sportpolitischen Umfeld angenommen werden. Diskrepanzen, Disharmonien werden deutlich wahrnehmbar. Der Ton, den wir in unserem Verband auf den Instrumenten, die uns zur Verfügung stehen oder die wir uns bauen, anschlagen, wird auch im öffentlichen Leben wahrgenommen – ob als Accord oder Kakophonie, das hängt allein von unserer Virtuosität ab. Je mehr wir es schaffen, die Balance zwischen unseren Mitliedern und den Vorstandsmitgliedern zu wahren, d.h. die Begeisterung für die Verbandsarbeit insgesamt mit dem sportlichen Leistungsanspruch zu einer Harmonie unseres Sports erklingen zu lassen, desto positiver wird seine Melodie von der Gesellschaft aufgenommen. Ihr Klang, an dem jeder einzelne von uns mitwirkt, ist der „gute Ton“ für die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Das Leitmotiv dabei ist der Dreiklang von vorbildlicher Leistung, engagiertem Auftreten und klarem Bekenntnis zu unseren Ideen. Ich trage Hoffnung, dass die Öffentlichkeitsarbeit in der BTU in Zukunft durch die aktive Teilnahme jedes Einzelnen verstärkt werden wird! Mit
sportlichen Grüßen 30.07.2008
Werde Mitglied bei der BTU!
BTU - der offene Verband für alle TKD-Interessierte! Olympischer Zweikampf und Formenlauf erfolgreich eingegliedert!
Die BTU ist der anerkannte TKD-Repräsentant im
Bayer. Landessportverband (BLSV). das Potential und vertritt die Interessen der Mitglieder nach außen. Erfreulich ist starke sportliche Präsenz bei den olympischen Sommerspielen 2008 in Peking.
Dass das Projekt „TKD im Schulsport“ im September 1990 vom Kultusministerium anerkannt worden ist, ist ein Verdienst der BTU. Daneben zählen spezifische Projekte, wie TKD als Antiaggressivitäts/-gewalttraining in Justizvollzugsanstalten, Schulen, Frauenhäusern etc.
Mit Freude registriert die BTU auch das Interesse von TKD-Vereinen und TKD-Schulen, Mitglied in unserem Fachverband zu werden. Um die Offenheit unseres Fachverbandes zu zeigen, nehmen unsere Sportlerinnen und Sportler, Trainer, Kampfrichter etc. auch an TKD-Veranstaltungen anderer TKD-Strukturen teil. Dies ganz im Sinne unserer Satzung: „Der Zweck der BTU ist, alle TKD-treibenden Vereine und Vereinsabteilungen/Sparten innerhalb von Bayern zusammenzufassen, um TKD als Körper- und Geisteskultur zu pflegen und zu fördern“.
Wir, die Mitglieder des Gesamtvorstandes,
würden uns auf ein positives Signal freuen! 01.02.2008 Ehrungsvorschläge
gehen in erster Linie vom Verein aus!
Das Freiwillige
Soziale Jahr im bayerischen Sport Das FSJ ist als Bildungs- und Orientierungsjahr zu verstehen. Das Einsatzfeld im FSJ ist die pädagogische Arbeit mit Kindern u. Jugendl. im sportl. und überfachlichen Bereich. Das FSJ beginnt am 1.9. jeden Jahres. Die Dauer beträgt in der Regel 12 Mon. Die wöchentl. Arbeitszeit beträgt 38,5 Std. Meldeschluss ist der 1.4.2008 bei der Bayer. Sport Jugend (BSJ). Infos unter: fsj@blsv.de oder www.bsj.org. Gruß
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